12/16/2017

HAIDHOLZEN- vom KZ Außenlager zur Nazisiedlung

Ich wurde geboren im Jahre 1957 in München. Im Alter von 6 Jahren wurde mein Vater,-damals Postoberinspektor- zum Amtmann befördert und (dafür ) aber in das Hauptpostamt nach Rosenheim versetzt.
Für diese (ich sage heute:) "ausgewählten"  Beamten und speziell auch für  Heimatvertriebene  gab es da ein einmaliges Angebot, sich in einem bis dato scheinbar kaum oder nur spärlich  bebauten Dorf mit dem unscheinbaren Namen Haidholzen ,  ca 6 km von Rosenheim entfernt , niederzulassen und sich dort kostengünstig - damals noch mit  zahlreichen staatlichen Vergünstigungen- ein Eigenheim zu bauen.
Diese Angebot wurde gerne genutzt und so entstand im neuen Dorf  Haidholzen,. Gmd Stephanskirchen- umrahmt  der malerischen Landschaft der Voralpen mit seinen vielen Seen und Auen-  mit Beginn der 60er Jahre  eine Ansiedlung aus vorwiegend Heimatvertriebenen und zahlreichen höher gestellten deutschen Beamten :  Postbeamte,  Schulprofessoren,  leitenden Beamte der Regierung von Oberbayern , sowie Minister sahen in der einmaligen Landschaft dort einen klaren Erholungswert wie  die Gegend um Rosenheim  und dem bekannten Chiemsee ja immer schon die Schönen und Reichen anzog.

Um es vorweg zu nehmen:Nichts absolut gar nichts-außer den unscheinbaren beiden Fabrikgebäuden deutete für Besucher oder solche einheimisch gewordenen die wie wir irgendwann die ganze Gegend kannten wie unsere Westentasche-  darauf hin , das sich hier noch zwei Jahrzehnte zuvor ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau befunden hatte. Davon gab es viele . Doch auch am "Standort" Haidholzen dürfte einiges anders, die Anlage u. .A. auch um einiges größer gewesen sein, als es  die die es eigentlich wissen müssten , inzwischen berichten .- Ich fand den Bericht auch erst kürzlich, also 2016- mehr als 60 Jahre nach dem Geschehen und erbrachte auch endlich Klarheit um die wenigen fragmentarischen Gerüchte die man als Kind davon aufschnappen koninte.

Wie groß die einzelnen Außenlager waren, ist vielfach jedoch nicht genau beschrieben. So geriet die ehemalige ca 70 Hektar große - 1934 von den Nazis für "Rüstungsaufgaben" erbauten General-Kneußl-Infanteriekaserne mit den Flüchtlingsbewegungen 2015 erneut  in die Schlagzeilen, als Augsburger Stadträte aller Parteien – auf den Tag 70 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz – ihre Zustimmung zu den Plänen gaben,  ausgerechnet in der noch erhaltenen Halle 116 , in welcher früher Zwangsarbeiter beschäftigt waren , als Unterkunft für Kriegsflüchtling bereitzustellen ...
Frühere KZ-Außenstelle in Augsburg wird Asylbewerberheim - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: 

Das scheint neubehördliche Tradition zu ein,  denn auch Haidholzen diente nach 1945 erstmal als Siedlungsgebiet  für Heimatvertriebene:
Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen etwa 1500 Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Stephanskirchen und gründeten zunächst in der Nähe der Kaserne die Siedlung Haidholzen. (Bild: Erwin Licht/ aus Artikel "Neustart aus dem Nichts). Straßennamen wie „Schlesierstraße“ oder „Sudetenlandstraße“ weisen bis heute auf die Herkunft dieser Vertriebenen hin. 2003 wurde in Schloßberg ein neues Rathaus eröffnet.

Ich kannte Herrn Licht nicht persönlich, aber er war allen ein Begriff .Wir  fanden ihn  irgendwie auch seltsam,  wohnte in er doch in den späteren 60ern noch in einer der Baracken bei der Brausefabrik Pit (wohl aber auch weil er  dort  wohl kostengünstiger seine  Teppiche herstellen konnte ) während andere Heimatvertriebene doch längst in festen, gemauerten Häusern wohnten.

Haidholzen hatte jedenfalls  ein Art "Ureinwohner", die mir gleich die ersten bei meinem ersten Exkurs unangenehm auffielen als auf mich 6 Jährigen  gleich mal 3 "Gratler " (wie wir sie bald nannten) zukamen mit einem Messer bedrohten.  als ich Jahre später  mal ein oder zwei andere die ich noch nicht kannte, die so taten als ob sie mich kennenlernen wollten   in unser Haus ließ,schlitzten sie meinen Teddybären auf. Das machte mich wie auch die eindeuitig "auf unserer Seite waren"erstmal vorsichtig
Es gab aber auch nette "Siedler"und wie im übrigen Nachkriegsdeutschland  gab es bald zwei Gruppen, von denen zuerst die eine der  anderen zeigen wollte das sie die stärkeren wären (nun war es die andere) in Angelegenheiten, über die nicht zu reden war. Womit eine neuer Abschnitt einer  Geschichte ihren Anfang  nahm, die man sich lange nicht erklären konnte und die niemand erklären wollte , weil man sie als "normal" hinnahm , die -im Nachhinein betrachtet,-der alten doch bald bis  aufs Haar gleichen sollte.


Bald -bzw. Ende der 60er jedoch geriet Rosenheim immer mehr in den Ruf , eine Ansiedlung ehemaliger Nazis zu sein, die  noch dazu- wie man glaubte, festgestellt zu haben- sich dort in Vereinen wie der HIAG ( Hilfsorganisation der Waffen SS  ) oder der eher mysteriöse O.d.e.S.S.A ( Organisation der ehemaligen SS)  versuchen würden/ könnten , sich zu reorganisieren.
Was bis vor Kurzen  niemand so  genau wusste und worüber wir als Kind nur einzelne Gerüchte  aufgeschnappt hatten, mit denen wir aber nichts weiter anfangen konnten, aber ist:

Das Dorf Haidholzen ( neubayerisch: " Heid hoins n) gab es vor dem Dritten Reich noch gar nicht. Es wurde erst während des dritten Reich am Rande der großflächigen Simsfilze mit ihren großen Torfvorkommen als Außenstelle des Konzentrations Lagers Dachau aus dem Boden gestampft, wo unter anderem BMW die Motorenschmiede von Reichspropagandaminister Göbbels bzw dessen Ehefrau Gschwandt Teile produzieren ließ. Nach dem 2 WK wurde das neu entstandene Dorf  der Gemeinde Stephanskirchen eingegliedert.War es gar ein "Musterdorf" wie z. B : Theresienstadt? Wohl eher  nicht...Recht viel  ist darüber aber gar  nicht bekannt.


Fazit der Recherchen und Berichte: Geschichte wird nicht vorwiegend durch Bauwerke bzw Ruinen bestimmt, sondern von den Menschen, die über sie bestimmen, die  sie  gestalten und dann auch mehr oder weniger komplett und wahrheitsgemäß aufzeichnen und an andere weitergeben.

Ruinen oder Erinnerungen an Bauwerken können aber aber auch viel Aufschluss geben darüber, was damals da genau gewesen sein mag

Wieso die deutschen Nachkriegsverwaltung hier ganz auffällig viele ehemalige Nazis- also Mitglieder von ehemaligen NS Parteiverbänden- ausgerechnet an  einem Ort konzentriert ansiedelt,  das zuvor noch ein KZ Außenlager war,  kann man sich nur denken. Das so entstandene Dorf Haidholzen jedenfalls ist seither weiter über die Grenzen dessen  gewachsen , was wir 1963 vorfanden und an was wir uns erinnern und man hätte auch gleich woanders bauen können.

Wieso heißt das überhaupt "Konzentrationslager?"
Damit wollte  man offenbar die Auseinandersetzung mit den "Feinden" relativ auf einen Ort konzentrieren  , ohne dass man andernorts viel davon merkte oder deswegen irgendeine Art des Aufhebens gemacht werden würde.
 Vielleicht weil der Ort durch die Nazibebauung bereits bautechnisch  -rechtlich erschlossen war

Teil dieser  vom Menschen gemachten Geschichte  aber ist:  Dieser Krieg war damals noch nicht zu Ende und ist es bis heute nicht,  gilt doch zwischen Deutschland und den  Aliierten- nach dem Willen der Aliierten- nur ein Waffenstillstand.

Was ich hier versuchen möchte ist aus meinen Erinnerungen und dem kläglich wenigen Material ein etwas genaueres Bild dessen zu bekommen, was in Haidholzen unter den Nazis ,sowie danach wirklich geschah.

Sollte jemand der geneigten Leserschaft dazu irgendwelche glaubwürdigen Dokumente besteuern können wäre ich natürlich sehr dankbar ( Bitte dazu zuerst Kommentarfunktion nutzen)

Ansonsten bite ich um Verständnis,  dass die Erstellung dieses Posts etwas Zeit dauern  wird.


TEIL 1 DIE "FABRIK"- BZW. EHEMALIGE FLAKKASERNE"

Hier erstmal in Luftbild von Haidholzen:
Der langgezogene abgewinkelte Bau im unteren linken Teil des Bildes ist der einzige heute noch  erhaltenen Teil der ehemaligen Flakkaserne.  ein Großteil Anlage soll  bei Luftangriffen Ende Wk2 zerstört worden sein .
Diese fabrikartig gebauten  Gebäude einer angeblichen Kaserne müssen demnach wohl auch Teil der immerhin 4000 Quadratmeter großen KZ-Außenlager Haidholzen gewesen sein , welches der Fertigung von BMW-Flugzeugmotoren diente, gegen Kriegsende fast 700 Personen und über 200 Kriegsgefangene beschäftigt waren,m ohne dass es aber noch zu einer Produktion gekommen wäre (???)
Ich kannte beide späteren Fabrikbesitzer bzw die Kinder von Pit wie auch die der Spinnerei Pfeifer und war deshalb mehr als einmal auf dem Gelände:

die U förmigen Überreste hatten jedenfalls nur große Tore nach innen , dagegen nur kleine  Belüftungsfenster nach außen und bestanden zum Zeitpunkt als ich sie innen sah aus eher großen, breiten  Räumen. Auf dem Gelände, also innerhalb dieser Mauern  befanden sich einige Holzbarakken welche noch bis in den 80er bewohnt bzw als Büro späterer Firmen dort genutzt wurden.
 Den Schutt der durch Luftangriffe weitgehend zerstörten Anlage hat man dann wohl  im nördlichen Teil des damals entstehenden Dorfes aufgeschüttet, zu einem künstlichen kleinen Hügel dem sogenannten "Oberhaidholzen " der sich so möglicherweise an eine bestehende Erhebung im Norden anschloss. Der kleine Wald " wir wir in immer nannten am Rand der Siedlung wurde mit Sicherheit erst nach dem 21 Wk gepflanzt.

Im ca 2- 3 km  Baierbach finden sich auf dem örtlichen Friedhof einige Gräber aus dieser Zeit.

Der hier noch sichtbare Nordteil wurde nach 1945 vom Brausehersteller Pit genutzt. Der nach dem Krieg noch erhaltene baugleiche ( wenn auch auf keinem der erhaltenen Luftbilder-wie behauptet wurde. mit dem Nordteil verbundene Südteil) wurde   von der Spinnerei Pfeifer/ Rieken  genutzt,  bis diese 1979 aufgegeben/ verkauft wurde.  , In den 80ern wurde dieser südliche Fabrikteil dann abgerissen und mit einer Wohnanlage bebaut. ( das Bild zeigt Haidholzen mit Blick nach SÜDEN (= Bildrand oben)


Hier das einzige bisher bekannte bzw veröffentlichte  Luftbild, welches aber auch nur den westlichen Teil Haidholzen nach dem Luftangriff von 1944 zeigt,  dürfte ein deutsche Luftbildaufnahme sein und etwa Anfang der 60er entstanden  sein, da man sieht , dass  man bereits mit der Neubebauung  begonnen hatte: auf dem Gelände von Galvano Mayer steht ein Kran,  die ersten Einfamilienhäuser oben am Ortsrand sind bereits fertig...  ( auf diesem Bild sowie der Montage weiter unten befindet sich der Norden am oberen Bildrand-  die runden Objekte auf dem Feldern sind die damals üblichen Heukugeln wodurch man das Heu für den Winter noch auf den Feldern trocknete): 


auch der Siedlungsplan aus dem Fundus Hofmanns stammt aus der Nachkriegszeit:




.... montert man es-so weit das genau geht-  auf das Google Earth bild, sieht man, dass  das bescheidene  Bild aus dem Fundus des Brauseherstellers Hoffmann ( ich glaube mich sogar zu erinnern dass es im Eingangsbereich des Hauses der Hofmanns hing)  1. nur einen Ausschnitt aus dem gesamten Areal Haidholzen  darstellt (der westliche Teil mit der  späteren Spinnerei Pfeifer, die den Rest der südlichen  Baues der Flakkaserne bzw Fabrikanlage darstellt, fehlt darauf völlig) und 2. genau die  Reste der Bauwerke , bzw. das Haidholzen darstellt die nach dem Luftangriff übrig geblieben waren- so wie wir es kannten und wie sie bis heute noch so sichtbar sind: 



ein weiterer Komplex befand sich angeblich in der Simsfilze Richtung Stephanskirchen.  Dort  waren uns als Kindern von weitem nicht sichtbare also im angrenzenden Wald versteckte  Fabrikbauten oder Baracken beschrieben worden  ,deren Besuch  uns aber  mit allen möglichen Geschichten " von bösen Menschen und Unglücken  schließlich verboten war: es sei gefährlich dort wegen der Bahnstrecke wo  auch Menschen bereits umgekommen wären) . So habe auch ich die Fabrik nie gesehen Möglicherweise waren aber auch  dort Häftlinge  beschäftigt . Hier eine (heutige Luftaufnahme) Man sieht deutlich:der heutige Bau ist neueren Datums. Seit  dem Krieg  wird das Areal um die  Kohlhaufmühle vom Kamerahersteller ARRI genutzt.



wir waren als Kind hauptsächlich draußen.- und mit dem Fahrrad unterwegs. Was man interessanterweise nirgendwo findet,  sind Reste von den gewöhnlich sehr massiv gebauten Zaunanlagen oder gar Wachtürmen , die man von den Bildern der KZ Hauptlager kennt. Gefangene- so die bisherigen Recherchen- waren ja auch im Bereich des heutigen Cafe Bauers untergebracht Auch wenn man annehmen muss,  dass man nach Zerstörung der Anlage durch die Alliierten auch von " deutscher Seite" bemüht war,  die Spuren weitgehend zu übertünchen , müsste solche Reste aber noch vorhanden sein.
Den Erzählungen der Söhne des ehemaligen Fabrikbesitzers Pfeifer , mit denen ich in meiner Kindheit gut befreundet war ( Thomas und Andreas Pfeifer) nach , war das  Bauwerk der Fabrikanlage/Kaserne (??) ursprünglich mit der dem Rest der Spinnerei Pfeifer verbunden und müsste deshalb ein O förmiger aber sehr langgestreckter Bau mit einer Länge von gut 1 km ( Breite : ca 100 meter gewesen sein. Da sich alle Baracken die man in den 60er Jahren noch nutzte,  demnach innerhalb dieses Baus befanden, ist es anzunehmen das die Fabrikanlage die ja auf der Außenseite auch keine Fenster aufweist zugleich die Barriere bildete, welche Gefangene daran hindern sollte,  auszubrechen.

Die ganze Anlage könnte also so ausgesehen haben:


oder so: 




TEIL 2: DIE VERLASSENE TORFSTECHEREI- die MOORSOLDATEN"


Die Sims ist ein breiter Bach, Ausfluss des Simssees in den Inn und hat über die Zeiten hinweg entlang ihres Laufs eine üppige und einzigartig  Landschaft gezaubert. Die Simsfilze südlich von Haidholzen ist ein Feuchtgebiet wie es am Rande eine Gebirges wohl oft anzutreffen ist . ursprünglich ein Hochmoor typisch für die dortige Seenplatte.


hier ein Bild aus dem Chiemgau was in etwa der dort heute anzutreffenden Vegetation entspricht:



Was interessant ist und mir als Kind ein Rätsel blieb , waren die vielfach in der Simsfilze (ein (inzwischen teilweise  trockengelegtes Hochmoor) bis in die 70er Jahre vorzufindenden "Torfmännchen" (das sind bricketförmig ausgestochene Torfstücke, die dann auf lange dünne Pfähle , bzw Holzgestelle gesteckt werden, um zu trocknen)., die aber nie jemand abholte, noch dass es dort ein Unternehmen gab welches Torf abbaute oder aber ein Bauer darauf Anspruch erhob.
 Ich weiß nicht,  wie lange trockener Torf an der Luft hält ohne zu zerfallen  Aber- niemand hat sie je  abgeholt bzw entfernt - zumindest nicht während unserer Kindheit in den 60ern . Das hieße: sie  standen dort Jahrzehnte.
Dies -zumindest aber  die Reste der Torfbahn im Bereich Stephanskirchen ( es fanden sich-so die dürftigen Erzählungen  nach 45 noch alle dazugehörigen Gerätschaften  auf dem Gebiet, ohne dass sie aber jemand noch nutzte )  lässt vermuten, dass  man die gewohnte Tätigkeit dort irgendwann hastig abgebrochen hat, ohne sie wieder aufzunehmen und ohne aber auch die doch kostspieligen Schienen und Geräte der Torfbahn wegzuschaffen und anderweitig zu verwerten . Möglicherweise also geschah dies,  als das gesamte Außenlager Haidholzen auf Befehl Himmlers evakuiert worden sein soll (OVB) 

Man hat dort nicht etwa gleichmäßig im Tagebau Torf abgetragen, sondern nur vereinzelt  rechteckige Löcher in die Gegend gegraben. jedes  etwa so groß wie 1/ 4 eines Fußballplatzes und darin dann Torf bis in  je ca. 3 Meter abgegraben, den überwiegenden Teil ab er als Hochmoor belassen.
 Das hat jedenfalls zum Einen wohl zur Entwässerung beigetragen,  ohne aber dass das überwiegend belassene  Hochmoor deswegen ausgetrocknet wäre. 

Zum Zeitpunkt - etwa ab 1965, als wir  Kinder der neuen Siedler die Gegend das erste Mal erkundeten, waren diese rechteckigen Löcher aber bereits wieder mit Pflanzen und Bäumen bewachsen, deren Alter , wie ich als Landschaftsgärtner heute sagen kann in etwa 15- 20 Jahren entsprach, was also -wenn man will anhand der Jahresringe  eindeutig beweist,  dass auf diesen Flächen ungefähr bis zum Ende  des Nationalsozialismus Torf abgebaut wurde, die Flächen danach aber nicht weiter bearbeitet wurden Zudem ist die Gegend heute ja auch  Naturschutzgebiet 



ODYSSEE IN DER GESCHICHTE

Auch in den behördlichen Fundi  findet man wie immer wenig über das Außenlager Haidholzen. Bei der Verwischung der eigenen Spuren zumindest haben  SS und Co ja "ganze Arbeit geleistet". Möglicherweise gibt es aber Luftbilder,  welche die Alliierten beim bzw. vor dem Luftangriff 1944 machten

Unter anderem hat man natürlicherweise Angst hat vor Regressforderungen, die- angesichts der Rechtslage  um so höher werden,  je mehr man auch noch selbst zugibt. Die Recherche ist aber mehr als dürftig und es klafft auch hier eine beabsichtigte geschichtliche Lücke,  ein großes Loch das weit bis nach 1945 reicht , ohne dass sich aber, wird es nicht geschlossen - die Jetztzeit oder das was nach dem Krieg geschah nicht  mehr LÜCKENLOS rekonstruieren  lässt .

Sowohl die Nazis wie auch die Alliierten, die US die Briten wie auch  die rote Armee vernichteten gerne Beweise und vor allem Dokumente- vorzugsweise die Ihrer Feinde, was erst den Grund schuf, weswegen bis heute Angehörige beider Seiten die Kultur des "nicht Vergessens"pflegen.
   Zu welchem Zweck ist die eigentliche  Frage. Dadurch mag es nach dem unfassbaren Maschinenkrieg- dem bisher zerstörerischen Krieg der Menschheitsgeschichte vielleicht zu einer Art "Stunde Null" der neuen Geschichtsschreibung gekommen sein - für manche  gar einer Art Neuanfang, der aber eher eine Odyssee in der Geschichte wurde weil zu  viel wichtiges dabei  unwiederbringbar verloren ging.   
.
 In Haidholzen selbst findet sich vor dem Eingang der ehemaligen Flakkaserne (heute Süßwarenfabrik) nur eine unscheinbare  Gedenktafel mit einem Hinweis auf dessen Geschichte.
Haidholzen 2.jpg
Von Hg6996 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link







Auszug /Stadtarchiv Rosenheim:

In Haidholzen, Gemeinde Stephanskirchen, war nach Angaben der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen (ZSL) Ludwigsburg, die allerdings von anderen Unterlagen geringfügig abweichen, in der Zeit vom 4. Dezember 1944 bis zum 31. März 1945 ein selbständiges Nebenlager errichtet. Die nach dort abgestellten Häftlinge waren in den BMW-Werken und bei der Chiemgauer Vertriebsgesellschaft in Arbeitseinsatz.10) Die nach den Akten der ZSL rund 200 Häftlinge unterschiedlicher Nationalität, vorwiegend Polen, Russen und Franzosen, waren in einer Barakkensiedlung auf dem Gelände der Flak-Kaserne, an deren Stelle später der Ortsteil Haidholzen entstand, untergebracht.11)Aus einer Unfallmeldung nach Dachau vom 27. Dezember 1944 geht hervor, daß ein Teil der Häftlinge auch im Pernlohner Keller seine Unterkunft hatte.12)
...
Das Ende ( 
Auszug /Stadtarchiv Rosenheim:)
Das Zweigwerk in Stephanskirchen diente der Flugmotorenfertigung, nahm aber seine volle Produktion nie auf. In den Unterlagen des BMW-Archivs taucht dieses Werk als Chiemgauer Vertriebsgesellschaft O. H. G. auf. Zum 20. November 1944 weist es eine Belegschaft von 698 Personen auf 4000 Quadratmetern Betriebsfläche mit 167 Maschinen auf. Das Konzentrationslager war also nur ein Teil des Werkes, wie aus der Zahl der Arbeiter hervorgeht.24) Gegen Ende des Jahres 1944 berichtet der Rosenheimer Anzeiger von mehreren „Terrorangriffen" anglo-amerikanischer Bomber. Bei einem dieser Luftangriffe kamen zwei Menschen der Belegschaft ums Leben. Die Gebäude wurden zu 30 Prozent, die Maschinen zu 20 Prozent zerstört, der Schaden belief sich auf 250000 RM.25) Damit kein Häftling in die Hände der Alliierten fiel, begann im März / April 1945 nach einem Befehl Himmlers die Evakuierung der Außenlager in rückwärtige Konzentrationslager. Auf diesen Märschen kam es oftmals zu schrecklichen Szenen, weil die Häftlinge an Entkräftung starben oder von der SS erschossen wurden. Das Ende des Lagers Stephanskirchen konnte nicht mehr rekonstruiert werden.


Bei Wikipedia taucht Stephanskirchen  nur als eines unter vielen anderen Arbeitslagern desdamit größten deutschen KZ Dachau  auf:

Teil des Arbeitsprogrammes war auch die Torfstecherei in der angrenzenden Simsfilze vor allem im Bereich Stephanskirchen. Für uns als Kinder waren die Reste der dortigen Torfeisenbahn eine Atracktion, gab es doch jemand in der Klasse der noch wusste wo man diese findet und wo es auch noch einen passenden fahrenden Untersatz gab um über die alten Gleise zu fahren. Die Exkursion in diese sonst auch einmalige Landschaft mit ihren Tücken dahin war allerdings schwierig und mit der für uns Kinder natürlich zu schwere Wagen befand sich auf einem nur kurzen  noch erhaltenen Gleisabschnitt.


8/25/2017

NACHTRAG EHEC BAKTERIE

UND NOCHMALS ZU "EHEC
Nachtrag zu: EHEC- Ähnlichkeiten rein zufällig?

BRETT VORM HIRN?

https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudomonas

VORAB: Ich bin KEIN Arzt. Mikrobiologe oder sonst was, sondern inzwischen nur ein selbst Betroffener, der sich um Aufklärung müht. .

Entwurfsfassung

Seuchenbekämpfung mit geheimdienstlichen Mitteln???

Jahrelang haben die entmündigten Ärzte in Deutschland ( wenn dann im Auftrage des gemeinsamen Bundesauschusses- seit 204 einzige und zentrale Gewalt für Diagnose und Behandlung) offenbar an Patienten Behandlungen durchgeführt und verdeckt Wirkstoffe vor allem Antibiotika getestet, um damit der Verbreitung einer offenbar höchstgefährlich gewordenen Art von Bakterien eines Bakteriensstammes zu begegnen, die man allgemein unter dem Begriff Escherichia coli kennt oder einfach "Kolibakterium", ohne damit aber einen Skandal zu riskieren, bzw.  wIe es unser Innenmjnister De Maizieres immer ausdrückt, " gibt es ja immer wieder Fragen deren Beantwortung die Öffentlichkeit nur verunsichern würden".

Womit man alles aber wieder nur vermuten kann. Weil die Art der Maßnahmen nicht hinterfragt und korrigiert werden kann, je mehr gemauschelt wird und das Ganze im Geheimen geschieht, ist eher davon auszugehen,  dass man damit nur die Tatsachen weiter verdecken will um den Verantwortlichen  persönliche Konsequenten  zu ersparen.Tango korrupti  
Ich kann dazu dann nur noch sagen: Dieser Mann um den es da geht ist der Verwalter eines Saustalles

All das folgende muss ich also schrieben , nur weil ich genauere Untersuchungen und ggf. geeignete Seuchenpräventions maßnahmen angesichts eindeutiger Anzeichen für eine (allgemein) Epi- Pandemie   als dringend erforderlich erachte.  Was derzeit geschieht  ist jedenfalls absolut unzureichend und völlig unprofessionell und jeder der das Problem  weiter ignoriert bringt die Öffentlichkeit nur weiter in Gefahr!!!!!
Viele glauben übrigens, nur Viren seien wirklich gefährlich . Gegen Bakterien - und das weiß auch ich als Laie -wird man nicht immun und es gibt auch keine Impfung. Zu glauben, man müsse infizierte Patienten nur immer wieder mit AB behandeln , ist aber dasselbe , als würde man Robert Koch ins Mittelalter direkt in ein Pestgebiet schicken und dieser würde den Betroffenen täglich AB spritzen während sich in der Gosse aber die Ratten und Flöhen noch weiterhin gute Nacht sagen und die Menschen ständig immer wieder aufs Neue infizieren.

So züchtet man- da geben selbst mir die (T)ex(t)perten recht - MULTIRESISISTENTE Keime .Ein multiresistenter EHEC oder Pseudomona jedenfalls wäre eine absolute Killerbakterie.

Anders betrachtet: Der sozialfaschistische Staat ist offenbar , nachdem er das Leben so vieler gefordert und gekostet hat  nun selbst in der Phase seiner Selbstzerstörung und diese Bakterie um dies es hier hat llleine hat das Zeug die Pest des 21. Jahrhunderts zu werden
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FORUM GEHTS?

Nachfolgende Infos sind entweder mit links versehen,  aus wikipedia zItiert oder- aber schildern meine EIGENE ERFAHRUNG ALS Betroffener.  Alles noch nicht völlig korrigiert 
Escherichia coli sind also erstmal ganz normale "Kolibakteren", von denen  es aber auch einige sogenannte pathogene (krankheitsserzeugende ) Stämme/ Arten gibt, von denen aber nur einige  wiederum ( so mein Bruder und der ist Arzt) als epidemologische Keime gelten wie die Variante die vor etwa 5 Jahren in in Erscheinung trat und als EHEC (nur eine aber die bisher als gefährlichster bekannter Stamm Escherichia coliI dentifiziert und bezeichnet wurde, als der Einzeller zuerst in der Nähe Hamburgs über einen Bach die Gurken eines Biobauern infizierte, dann die Soja oder Mungbohnensprossen eines ägyptischen Unternehmers . Kurz danach fand er zwar nochmals einen Weg auf  chinesische Erdbeeren, wurde aber seither. offiziell zumindest nicht mehr " gesichtet" bzw festgestellt.  

IN EIGENER SACHE:
Ich kann inzwischen nach einem Krankenhausaufenthalt und eingehenden Gesprächen mit den Fachleuten der LMU München nun aber klarstellen bzw korrigieren, das EHEC zumindest derzeit NOCH NICHT zu den multiresistenten Keimen gehört!! Es ist aber wohl ein sogenannte Superkeim" ( schnelle Vermehrung und ausgeprägtes Krankkheitsbild( Syndrom mit zahlreichen Komplikationen )
"es gibt einige gute wirksame Antiobiotika , auf die er reagiert, was sich ändern könnte sollte man weiterhin so ignorant mit einer möglichen pandemischen Verbreitung umgeht.
Mir wurde aufgrund einer bereits beginnenden Sepsis laut Arztbericht namens "Tarzobac 4,5 g" intravenös verabreicht, mit dessen Wirkung die Ärzte sehr zufrieden waren und womit sie mir ( .Erachtens "nunmehr bereits das>Leben retten mussten. Und ich werde ALLES daran setzen , das dies nicht noch einmal nötig sein wird!

Ich fühlte mich zwar bereits einen tag drauf pronzipiell besser, meinte dann zuerst die Ärzte wuüprden mir noch Schmerzmittel verabreichen, bis ich mir sicher war dass es sich da um Neurotoxine handeln muss. Das Problem ist in manchen Onlineberichten ( Medeilexikas wird sogar behauptet EHEC produziere auch ein Neurotoxin in anderen nicht. Manche WIkipedia artikel werden im nachhinein immer wieder verändert. so fand sich erst ein bericht über tropischer Pseudomonas welche ( z B als das hochgefährlich geltende Kugelfischtoxin) Neurotoxine produzieren .

Das Toxon wirkt jedenfalls auf da vegetative Nervensystem, entweder wi wie ein neurotransmitter oder es behindert die sogenannte "Resportion (Wiederaufnahme- im Sinne von ABbau) von neurotransmittern," wie es viele Nervengifte tun - unter anderem in neuroloeptika, ADs , chemischen Kampfstoffen wie Sarin, die aber auch in halluzinogenen Drogen vorkommen.

diese Toxine schädigen aber auch die Nerven

Ein "hypoventilationstest im Februar ( außer den urologischen sind auch ide Lungearztpraxen in München völlig überfordert Wartezeiten bis zu 2- 3 Mnaten für uns Kassenpatienten sind normal) soll un klären ob solche Neurotoxine ( wie ich vermute verantwortlich sind für einen schwere Lungenfunktionsstörung die ich auch vor einem Jahr noch nicht hatte, wobei aber ein sogenanntes atemsysndriom über Jahre immer das erste symptom der erneuten Infektion mit dem geheimnisvollen Bakterium war, das man sich fast bei jeden einkauf im SUpermarkt oder Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln hier enrneut zuzieht ( vermutlich vor allem über die ungeeigneten Klimananlagen Das B ist verbreitet sich neben schmierinfektionen auch über Tröpfchen und dringt selbst über die augen Ohren und nase in den Körper ein) . Ganz München hustet ja bekanntlich... der schon sogenannten Münchner Husten wird offiziell allerdings als harmlos betrachtet. ER trifft auch sänger...

Her in München scheint jeder arzt zu der um sich greifenden Epidemie von oben Anweisungen en zu erhalten -Jedenfalls unterließen es 4 von 4 konsultierten Allgemeinärzten die ich wegen der immer primärauftretenden Darminfektionen konsultierte eine Stuhlprobe ans das Pettenkofer institut zu schicken in denen man den EHEC normalerweise nachweist( nur nachweisen kann?)..zwie versachrieben gleich starke Antibiotika wie Cirpofluxacin - ein vollsynthetisches Reserveantibiotikum welches man normalerweise gegen Biowaffen antrax vorhält , und das schwerste Nebenwiurkungen hat obwohl gegen EHEC zum Glück weitaus mildere ABs helfen ( in meinem Fall reagierten die bakterien auf 10 von 30 getesteten ABs so der Bericht des Pettenkofer inst.)
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unkorrigierter Teil:
last update: 2019107:
Hier zuerst mal ein Link zu einer Seite wo ich dass Problem schilderte und von woher ich auch sachbezogene Antworten bekam: https://www.krankenschwester.de/forum/themen/pseudomonas-im-urin.9927/#post-526117 Ich wurde sofort gesperrt.
Frage: was ist falsch an mir , was ist verwerfoiuch oder seit wann eist es verboten, wenn ich den Experten und öffentlichen Vetretern nur ihre eigenen- oft eben unausgerorenen und unzureichenden Erklärungen, widersprüchlichen Behauptungen und Äußerungen an den Kopf haue ?

Wer Menschen die Fragen stellen und / oder sich nur um genaue Aufklärung bemühen vorwirft sie wären " Verschwörungstheoretiker" geht auch den primitiven aber durchaus probaten Strategien eines Einzellers auf dem Leim....wird das aber erst dann merken wenn es zu spät ist.
(wikipedia): Enterohämorrhagische E. coli (kurz EHEC) sind Shigatoxin produzierende E. coli (STEC) mit zusätzlichen Pathogenitätsfaktoren. Das Shigatoxin wirkt enterotoxisch und cytotoxisch und zeigt Ähnlichkeiten mit dem von Shigellen gebildeten Toxin. Analog werden VTEC (Verotoxin produzierende E. coli) benannt. Durch EHEC verursachte Darmerkrankungen wurden vornehmlich unter dem Namen enterohämorrhagische Colitis bekannt. EHEC-Infektionen zählen zu den häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen. Der Erreger ist hoch infektiös: 10–100 Individuen sind für eine Erkrankung ausreichend. Die niedrige Infektionsdosis begünstigt eine Übertragung von Mensch zu Mensch. Eine Infektion kann jedoch auch durch Tierkontakt (Zoonose) oder durch Verschlucken von Badewasser erfolgen. Typische Krankheitsbilder sind die Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) und ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS). Gefürchtet ist vor allem HUS aufgrund der Möglichkeit, an einem terminalen Nierenschaden zu sterben. Hierbei sind alle Altersgruppen betroffen, jedoch vor allem Kinder unter 6 Jahren. Das Nierenversagen verläuft in 10-30 % der Fälle mit dem Tod des Patienten innerhalb eines Jahres nach Beginn der Erkrankung.[21]


Keine Bakterie gleich der anderen. Unter dem Mikroskop können sie also eindeutig unterschieden wie zugeordnet werden. EHEC und Pseudomonas scheinen sich zumindest optisch absolut zu gleichen, und haben offenbar auch ähnliche Wirkungen. Eine ganz wesentliche davon ist offenbar, dass beide sogenannte Neurotoxine produzieren bzw ausscheiden die erstmal übrig blieben hat man die Bakterien mit Antiobiotika ( es hilft bei mir jedenfalls am besten Kombucha, vor allem gegen die immer unerträglichen Magen Darm und Muskelkrämpfe- das ist ein rezeptfreier sogenannter Zucker/teepilz) besiegt, bis sich sich im Organismus wieder von selbst abbauen.

EHEC und Pseudomonas gehören aber-.so versichern uns einen sofort alle Experten- zu zwei völlig verschiedenen definierten Gruppen von Mikro organismen "? Legt man mir zwei Bilder vor , auf denen sich das darauf zu sehende absolut gleicht doch "das ist ein und dasselbe " Daher muss dien Frage anders gestellt werden: Was genau unterscheidet beide Bakterienstämme dann?

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-06/krisenmanagement-ehec-kommentar


https://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli




SCHLUSSFOLGERUNGEN:
Zuerst aber frage ich mich , weshalb und vorm allem aber WO ich mich immer wieder mit eine Infektionskrankheit zuziehe , deren Verlauf und Symptome - wie mir gerade mehrere Fachärzte des Klinikums der LMU München bestätigten- ,eigentlich bekannt sind sind für EHEC der nun aufgrund einer lebensgefährlichen Komplikation im Urin und Blut nachgewiesene Erreger aber in dem mikrobiologischen Bericht aber nur allgemein als Escherichia coli bezeichnet wird.

HIer konnte ich nix genaueres herausfinden ( nur, dass in meinem Krankheits bericht so die behandelnden Ärzten ein ganz anderes Bakterium stehen wird bzw stehen soll Für was diese Geheimnis krämerei ? Wieso wird da nicht genauer darauf hingewiesen so dass selbst meine Hausarzt dann davon ausging es handele sich nur einen eher harmlosen vertreter der pathogenen Stämme die im Darm vorkommen.

( Stuhluntersuchungen fanden bei keinem der konsultierten Privatärzte erst gar nicht statt, wieso nicht und wenn schon nicht kann ich ja nicht auch noch bei dem entsprechenden Labor kontrollieren ob da auch alles korrekt dargestelt wird. ) ,
Mein Hausarzt wollte mich-als ich ihn in einem sich rapide verschlechternden Zustand anrief mich nicht zu Haus besuchen ( nur für Privatpatienten) sondern verlangte von mir in seiner Praxis aufzutauchen zwecks eines Überweisungsscheines , und mich zum Urologen schicken ( Wartezeit: 1- 2 Monate) . Der Notdienst KÄZ verwies an das nächste KK in der Innenstadt. Dort hätte man mich nach einer allenfalls nur oberflächlichen Untersuchung nur wieder nach Haus geschickt .

Will man den offiziellen Berichten von EHEC skandal glauben so ist es doch AUF GEMÜSE SPROSSEN wie auch ERDBEEREN gefunden worden, so muss man wohl - hat man diese Befund auf den Verzehr von frischem Obst und Gemüse verzichten Nachdem ich nun wegen einer beginnenden Sepsis, die aber erst kurz nach abklingen des Darminfektes auftrat 6 Tage als Notfall behandelt wurde und wie mir alle behandelnden Ärzte versicherten durch meine schnelle eigeninitiative im UNi Klinikum vorzusprechen, OHNE GROSSE KOMPLIKATIONEN dem TOD nochmals von der SCHAUFEL sprang ist aber nun SCHLUSS MIT LUSTIG: Ich will von den Verantwortliche wissen was da genau los ist:

ALSO: WO ist die Quelle . Wie vermeide ich (Man) jetzt sich nochmals zu infizieren und : sich wie kann dessen Verbreitung eingedämmt werden? es ist also nun der EHEC , ist als also auf dem Obst und Gem,üse Obst -oder gibt es andere Übertragungswege und Multiplikatoren wie Klimaanlagen, Schmiereninfektion in öffentlichen Räumen, Supermärkten Verkehrsmitteln usw..
uncorrected; Stand Okt 04 2017

( erster bericht , ca 1/ 2 Jahr alt)
VORGESCHICHTE: ODYSSEE im deutschen Krankheitssystem: Privatpatient oder Kasse?   UNSER GESUNDHEITSSYSTEM DAS UNBEKANNTE WESEN , SEINE GEHEIMNISSE UNERFORSCHBAREN WEGE: NOTFALLS EBEN "HOLZHAMMERMETHODEN -
Zuerst bekam ohne genaue Untersuchung oder Mitteilung einer genauen Diagnose ich ein halbsynthetisches Antiobiotikum in sehr hoher Dosierung. Am Tage vor Ende der Einnahme zeit war ich in ein em Zustand dass ich fast den Notarzt rufen wollte. Ich ging dann ambulant ins Krankenhaus. Dort wurde festgestellt dass die Darmflora weitgehend zerstört war . Per Ultraschall aber stellte die Ärztin fest dass der vermutete Erreger tpyischerweise EHAC weiter vorhanden war und wie um US sichtbar - für heftige Darmkrämpfe sorgte. also als einziger Mocrooragnismus im Darm überlebt hatte : das Fehlen von Konkurrenz half der Bakterie dann nur sich weiter ungehemmt zu vermehren. DIe Krankheit verschlimmerte sich Nur durch regelmäßiges Trinken von Kombucha ( probiotisch ) konnten ich die schlimmen Symptome dann selbst halbwegs behandeln. was aber den möglicherweise sogar genmodifizierten Microorganismus nicht abtöten konnte, noch entwickelt der Körper eine eigene Immunabwehr oder -antwort.( außer auch bei gesunden Menschen meist blutig verlaufende Darmkrämpfe) Was dann zu einer chronischen Art von Bauchraumentzündung führte.
Jetzt nach 6 völlig unzureichenden Untersuchungen fand ich einen Arzt der echte Untersuchungen durchführt und richtige Diagnosen stellen kann, bzw diese auch dem Patienten mitteilt.er konnte mir sogar sagen dass es sich bei meiner schon fortgeschrittenen Bauchentzündung tatsächlich, wie ich die ganzen 3 Jahre nur vermuten konnte- um eine sogenannte "ecoli Bakterie handelte. Ich musste ciprofluaxin einnehmen ( Bayer>) das letzte "härteste" und Ultimative vollsynthetische Reserveantibiotikum, das man nur dann verschreibt wenn wirklich nix mehr anderes hilft und siehe wie ein WUnder die schon chronische Entzündung ging nach 5 mal 2 Tabletten weg und kam seither ( 3 Wochen nicht wieder) Ich wurde vorsichtshallber nochmals gegen Lungenentzündung, Tetanus geimpft. Gegen die Ex coli Bakterie selbst bzw eine mögliche Sepsis gibt es ja keine Impfung..
Jetzt nach 6 völlig unzureichenden Untersuchungen fand ich einen Arzt der echte Untersuchungen durchführt und richtige Diagnosen stellen kann, bzw diese auch dem Patienten mitteilt.er konnte mir sogar sagen dass es sich bei meiner schon fortgeschrittenen Bauchentzündung tatsächlich, wie ich die ganzen 3 Jahre nur vermuten konnte- um eine sogenannte "ecoli Bakterie handelte. Ich musste ciprofluaxin einnehmen ( Bayer>) das letzte "härteste" und Ultimative vollsynthetische Reserveantibiotikum, das man nur dann verschreibt wenn wirklich nix mehr anderes hilft und siehe wie ein WUnder die schon chronische Entzündung ging nach 5 mal 2 Tabletten weg und kam seither ( 3 Wochen nicht wieder) Ich wurde vorsichtshallber nochmals gegen Lungenentzündung, Tetanus geimpft. Gegen die Ex coli Bakterie selbst bzw eine mögliche Sepsis gibt es ja keine Impfung..

nach ca 10 Arztzbesuchen und selbst nach einer engehenden Untersuchung an der LMU KlInik habe ich imme rnoch entscheidende Fragen:
War es eine pathogene Variante aus der massentierhaltung oder der Superkeim namens EHEC ?
Was sind genau die und was hilft gegen multiresistente Keime wie: Pseudomonas, Ist die Ähnlichkeit von Pseudomonas mit EHAC- rein zufällig sind es nicht ein und dieselben oder sind es wirklich völlig verschiedene Microrganismen?? EHEC gilt als eine Koli Bakterie die aber vor allem in ihrem Aussehen nach den sogenannten Pseudonomas aufs Haar zu gleichen scheint ( wo bitte ist der Unterschied?) die wiederum in Bioreaktoren und auch per Bodeninjektionen zur Zersetzung von Dioxinen und Dibenzofuranen etc eingesetzt werden:
>Nunmehr ( stand: Opoktober 2017 wurde tatsöächlich in mehreren Urinproben darunter ein Patient. bein dem ein Beinampoutation durchgeführt werdenb musszte ( also eine mögliche Sepsis eintrat die nicht so forügh beahandelt werden konnte wie in meinem Falll!!) Pseudonomas gefunden.
Beweis: hier
Die Frage aber: Sind diese ; Pseudonomas, welche da im Urin gefunden wúrden identisch  mit den Pseudonomas , welche unter anderem in "Bioreaktoren" des leider etwas größenwahnsinnigen ehemaligen Forschungsministers Riesenhuber Dioxinabfälle aus aller Wellt fressen/ zersetzen (Quelle: der Spiegel in den 80er Jahren*) - und wie der forsche Chemiker mit der Fliege behauptet "sogar zu Biodünger" (ooops) umwandelt Da wundert es nicht dass der "Biodünger mit der noch aktiven- und offenbar auch gentechnisch modifizierten Bakterien zuerst in Biobetrieben in der Nähe HH auftauchte.Am Ende hat man dann aber alles auf die Chinesen geschoben.
HIER DER LINK ZU EINEM SPIEGEL Artikel aus dem Jahre 1987 ( Quellen links)

Ich bekam inzwischen ein pdf mit der Original Spiegelausgabe . in der aber nooch die Rededavon ist, ein Strundet für Mikrobiologie habe bei einem Wettbewerb ( Jugend forscht?)  in Bobenproben aus der Gegend Hamburgs diese Bakterie entdeckt, die dann mit großem Appeitit gleich mal eine Menge an Seveso dioxoin ( 2,3,7, 8, tetrachlor- dibenzo-paradioxin verspeiste, die sonst genügt hätte unzählige Menschen gleichn oder langsam und qualvoll zu töten . ion der es aber auch eindeutigbhieß ( es hhandel sich dabei um eine KOLIBAKTERIE ,folglich aus der Gattung Escherichia coli)

IONZischen wurde der angebliche archivbericht des SOPiegel aber modifiziert und veröändert: das Bild mit den roiten Stäbchenbakterien wurde ganz enztfrent und auf einmal heisst es bei nden dioxinfressenden Bakterien handele es sich um vertreter der wohl nbiczt ganz so ungefährlichen Psuedomanas....Schlimmer noch einem artikel zufolge den ich später fand soll diese Pesudonoma Bakterie,. obwohl sie in ihrer natürlichen Form bereits all das tat was man sich von ihr wünschte , im Auftrage des Betriebes des Pseudo und Vollgaswissenschaftlers Rh mit seiner blinden Begeisterung für alles futuristische bis utopische ohne etwaige negative Aspekte und Wirkungen auch nur in Betracht zu zíehen auch noch gentechnisch modifiziert worden sein. Tatsache ist und bleibt aber dass Pseudonomas zu den Gefährlichen Keimen gehören , deren NATÜRLICHE Formen schon zu einem Krankheitsverlauf führen, der tödlich enden kann

WAS NUN LIEBER SPIEGEL waren es nun Koli bakterien oder Pseuudonomas?
Tatsache ist jedenfalls: Man jhat eine möglichst billige und einfache Methode gesucht, wie man die giftigsten und gefährlichsten Chemikalien aller Zeiten ( Dioxine ) vernichten kann, sichn aber keinerlei Gedanken darüber gemacht was passieren wird , wenn diese Bakterien z B nach cer Impfung eiunees dioxinvereuchtenb Industriegeoändes 8 wie seinerzeit Böhringern iNgelheim/ GHamburg Moorfleet unweigerlich weiter in der Biosphäre unserer Städte und Äcker vordringen. Sweit ich weiß sind Pseudonomas bein uns nicht mal heimisch ( nsie kommen z B im Kugelfisch vor ) haben daher keine Feinde und freie Bahn

Soviel zum Thema Manipulation Namen haben in der N atur aber keinerlei Beduetung
















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10/10/2014

Urbanes Radfahren: WILLKOMMEN IM GLASSCHERBENVIERTEL

Unbenanntes Dokument

 

 
Oktober 10- 2014 (erster Entwurf)

WILLKOMMEN IM GLASSCHERBENVIERTEL


Als Radfahrer  (sicher nicht nur!) in der bayerischen Landeshauptstadt München rollt man  immer häufiger - natürlich unfreiwillig" über ein Phänomen, welches hauptsächlich der ( mit wachsender Weltbevölkerung) ständig zunehmende Autoverkehr mit sich bringt, wozu aber gelegentlich auch die beitragen,  die noch spät nachts  mit einem sogenannten " Fußpils" unterwegs sind (eine neue Wortschöpfung für das immer beliebtere "Bierchen unterwegs", welche man sich rund um die Uhr ausgerechnet bei Tankstellen kaufen kann und dann entweder in der Manteltasche mit sich führt- oder aber- solange man das noch kann- einfach  in der Hand hält...).
Ginge da nicht auch Dosenbier? Nein!  der Münchner "Fußpilstrinker" trinkt  bekanntlich fast ausschließlich nur das (noch weitgehend nach alter Art hergestellte ) Augustiner. Für ein Augustiner geht man- wenn nötig- auch meilenweit bis zur nächsten Tanke. Das wissen die Tankstellenpächter nur zu genau und machen eben gerne ihren Reibach damit . Und das Augustiner gibt es nicht in der Dose ........


die Überschrift sagt es ja schon;

es handelt sich um

GLASSSCHERBEN AUF DEM FAHRRADWEG.


was ein metallverstärkter  Autoreifen gut ab kann, bedeutet für den Fahrradschlauch leicht das Ende...

Als- seit Juni des Jahres- stolzer  Besitzer einer alten Hercules Saxonette hatte ich das Unvergnügen, bzw. Ungemach,  innerhalb nur einer Woche zweimal über kleine Glassplitter gefahren zu sein, die sich aufgrund des Eigengewichtes der Saxonette ( mit dem Zweitaktmotor wiegt sie alleine ca 40 kg) besonders gut durch den Mantel und Schlauch selbst einer Schwalbe Bereifung  dringen, wenn man sie nicht rechtzeitig bemerkt und darüber fährt...

Als erstes erwischte es den Vorderreifen, den ich gerade mit einem neuen Schlauch  und Mantel ( zusammen ca 35 Euro)  versehen hatte.
das Loch war so groß; dass ich gleich wieder  einen neuen Schlauch kaufen musste...

Kaum war alles wieder repariert, passierte dasselbe auch noch beim Hinterreifen: Das heißt dann:  Alles komplett mit Motor abmontieren ( was zum Glück recht einfach ist aber auch Kraft und Geschick erfordert beim wieder rauf monitieren... ein normales Fahrradhinterrad ist da einfacher...)

Schuld daran war eine Stelle an der Kreuzung Ingolstädte Straße/ Frankfurter Ring ( vor Mercedes Niederlasung) wo " man" ( der gemeine Autofahrer) nach einem der - auf dieser äußerst stark befahrenen "Stop and Go" Straße mit ihren täglichen Rush hours Staus immer häufigeren- "Drängelunfälle", die Scherben eines Frontscheinwerfers zwar nicht direkt auf der heiligen Fahrbahn hinterließ,,  sondern  einfach auf den Radfahrweg kehrte, bzw dort entsorgte...



Was würden ( diese) Autofahrer wohl sagen, würde ich als Bewohner dieser Straße die Scherben z. B. eines gebrochenen Trinkglases auf der den Autofahrern heiligen Rennstrecke  entsorgen???

hier die Nahaufnahme eines der größeren Glassplitter,  welche dort über ca 6- 8  qm verteilt sind/ bzw. waren ( bis ich sie dann schließlich selbst aufkehrte) :





Dabei hätte ich gewarnt sein müssen, kam mir doch wenige Tage zuvor ein Rikschafahrer entgegen. Allerdings nicht auf dem Rad, sondern per pedes, denn er hatte sich an vermutlich ( es gab zu diesem Zeitpunk tauf der Ingolstädter Straßestraße nur diese eine Stelle mit Scherben auf dem Radweg ) derselben Stelle einen Platten geholt und musste dann die ca 4 km zum Marienplatz zurückschieben, was sicher auch einen Verdienstausfall mit sich bringt...

wie auch immer: lange Rede kurzer Sinn:

Ich rief als mal bei der Verkehrspolizei an . weil ich wissen wollte wer für die Entsorgung dieser Glasscherben zuständig sei, wenn nicht die Unfallbeteiligten . Dort fühlte man sich zuerst angegriffen, ist es doch meist die Polizei welche nach Unfällen die Scherben zusammenkehrt. Und das weil es ja oft Verletzte gibt die dazu dann ja gar nicht in der Lage wären..
Dass solche großen Splitter nach einem Unfall liegenbleiben ist aber nicht die Regel.

Deshalb kamen die Freunde und Helfer zum Schluss, man müsste  in diesem Falle  eher von einem der zahlreichen Bagatellunfälle ausgehen, bei denen die Unfallbeteiligten die Polizei gar nicht erst hinzuziehen ( z. B. wegen der Punkte in Flensburg) und die "Angelegenheit" unter sich bzw. über die Versicherungen regeln...

In solche einem Falle- so die Polizei.- sei die Stadtreinigung zuständig, diesen Radweg entsprechend zu kehren.
Man versprach aber sich die Stelle anzusehen...

Wie auch immer. eine Woche später kam ich mit meiner Saxonette wieder bei der Stelle vorbei, stieg gleich mal vorsichtshalber vorher ab und tatsächlich: die Scherben lagen alle noch genauso da wie eine Woche zuvor. Wenn sich die Polizei die Stelle auch angesehen haben mag:, so heißt das also wohl nicht zugleich,  dass dann auch sofort  danach  die Stadtreinigung antanzt und alles weg kehrt.(? ....)

Derweilen fahren da hunderte anderer Radfahrer darüber und dürfen danach den ganzen Weg in die Arbeit oder zurück nach Hause schieben mit allen Konsequenzen, die entstehen können kommt man zu spät zur Arbeit kommt usw.-.
Der Autofahrer ließe danach sein KFZ wohl aber auf der Straße liegen, hat er/ sie nicht  einen einsatzbereiten Ersatzreifen im Kofferraum: )

Würde da nicht auch noch eine Kehrichtschaufel samt Handbesen reinpassen???).
Dazu müsste man den Autofahrer aber erst gesetzlich verpflichten grundsätzlich selbst für die Beseitigung  solcher Scherben zu sorgen und ggf. für die Folgen aufzukommen-
(NATÜRLICH NUR  sollte er/ sie  nach einem Unfall dazu in der Lüge sein.
( was nur die Polizei feststellen kann, die aber wenn  dann NUR dann anstelle des  der Unfallbeteiligten  tätig werden sollte, bzw. dies feststellen müsste...)

Anderseits - um ggf auch Schadenersatzansprüche  geltend machen zu können- müssten aber auch die Versicherungen verpflichtet werden, all diese unter den Beteiligten selbst geregelten Unfälle der Polizei zu melden. Es ist ja auch nicht einzusehen, bzw. fördert- wie man unschwer sieht- nicht gerade den bei manchen Verkehrsteilnehmern notwendigen Lern- und Erziehungsprozess, wenn der Verkehrsteilnehmer der/ die die Polizei zu seinem / ihrem Unfall  hinzuzieht( bzw.  z. B. wegen Personenschadens muss) ggf.  mit einer Strafe wegen Verkehrsverstößen rechnen muss, diejendigen, die ihre Unfälle  ohne Polizei  regeln,  aber nicht...



Für diesen Fall hatte ich schon mal Besen und Schaufel in meine Satteltasche gepackt und nun einfach die gesamten ca 5 qm auf denen die Splitter verteilt waren . eben eigenhändig abgekehrt.




Hier gleich noch das Bild von  eine andere Stelle an der ich an diesem Tag (fast) über Glascherben fuhr: ( auch diese für  KFZ-Sicherheitsglas  typischen kleinen Bruchstücke stammen eindeutig von einem Autounfall.. Nur wenige wissen,  wie scharfkantig dieses Glassplitter sind)):



Scherben ( in -. wie es die bisherige Statistik zeigt- - 90% der Fälle von Autofahrern hinterlassen eher selten auch von Fußpilstrinkern)  auf den Fahrradwegen muss man als Radfahrer wohl  notgedrungen SELBST wegkehren , um den täglichen Platten zu vermeiden!
Das wollte ich von jetzt an zwar grundsätzlich auch so  machen.

Gestern aber- am 10. October 2014 - meine erste Ausfahrt seither- hatte ich einen Termin und keine Zeit dafür. Daher nur Bilder von den schlimmsten STelle  , wo ich unterwegs plötzlich und unerwartet ( beinahe) auf Glasscherben auf dem Fahrradweg traf.

Also nochmals:


WILLKOMMEN IM GLASSCHERBENVIERTEL:


October 10- 2014:
1 Bild:: zerbrochene  Bierflasche/ Frankfurter Ring- München 

( die Scherben hat bereits jemand auf den Gehweg geschoben) es ist alleine die dritte zerbrochene Bierflasche die ich bei meinen zur zeit eher seltenen Ausfahrten in der Gegend Milbertshofen auf dem Fahrradweg vorfand( aber bisher nicht fotographierte"

( einfach auf Bilder klicken um sie vergrößert zu sehen)


Oktober 10- 2010 andere Stelle:
 Überreste eines Autounfalles ( genug, um sich zwei Platten hinten und vorne zu holen)



Ich fuhr an diesem Tag beinahe noch über  3 weitere und wesentlich "krassere" Stellen, hatte aber dann gestern keine Zeit mehr , jedes Mal  stehe zu bleiben, abzusteigen um das Ganze dann zu fotographieren oder gar zu beseitigen...

- Ich werde diese Dokumentation aber fortsetzen. die Fotokamera ist künftig  immer dabei....


 
   
   
   
 

9/14/2014

DIE SAXONETTE VON HERCULES/ FICHTEL SACHS- wie man die undichte Vergasermembrane neu verkleben kann...

Unbenanntes Dokument

 

 

HERCULES SACHS



(dieser Beitrag ist noch in der Rohfassung und wird ggf. weiter ergänzt und überarbeitet )



Bild oben: 1012 wurde das Unternehmen von den letzten Geschäftsführern, welche das Unternehmen noch aus dem ersten Komkurs übernehmen konnten  schließlich an ein chinesisches Unternehmen verkauft und produziert  dort E Bikes, welche von der SFM Distribution in Nürnberg aber nur noch als Import angeboten werden Bereits vorher-als noch in Nürnberg produziert wurde- stellte dass Unternehmen nur noch E Bikes her.


"HILFE! AUS DEM  LUFTFILTER MEINER SAXONETTE LÄUFT BENZIN"



Mit solchen Problemen ( es ist immer dasselbe) wenden sich Besitzer der Hercules Saxonette (Zweitaktmotor )
reihenweise and Fachwerkstätten
wie dem Brucker 

Oft erst, nachdem ihnen die einschlägiige Fachwelt im Internet,oft zuerst geraten hatte
 mal alles andere zu probieren, auszubauen oder  zu ersetzen: Zündspule , Zündmodul, vielleicht liegts ja an der Kompression den Kolbenringen oder dem Simmerring ....Spätestens dann wenn man bei  Wiederzusanmmenbau des Motors z B keinen Drehmomentschlüssel verwendet hat und sich der Motor in Folge davon verzieht


in nahezu allen Fällen aber - so die Fachwerkstätten in Fürstenfeldbruck wie auch die verbliebenen 5 Mitarbeiter der SFM Werke / der langjährige Hercules Sachs Mitarbeiter und Entwickler Herr Roland Wittek-. ist
 es aber NUR INE DEFEKTE MEMBRAN DES VERGASERS...


NUR?

 

Firmenpleite wegen defektem Vergaser?



Nun darüber kann man wohl Nichts definitives sagen, außer, dass die Mitarbeiter der Firma Sachs Motors / SFM in Nürnberg früher ( als diese Probleme- möglicherweise bereits in den 80ern bei allen mit diesem BING Vergaser ausgerüsteten Motoren, darunter offenbar  auch die von Rasenmähern)  über die Probleme mit dem Vergaser wohl schweigen mussten ( wäre ja auch peinlich) und die verbliebenen der 2012 nochmals vor der Insolvenz geretteten Firma SFM  dies nicht ausschließen würden.
Wie auch immer : die  einst in Nürnberg  traditionell aus  hochwertigsten Einzelteilen und Materialien gebauten ( und auch vielfach innovativen) Fahrzeuge der Nürnberger Velociped Werke, aus der später Hercules Fichtel und Sachs hervorging ( der einstigeWerbesolgan war " warum nicht gleich was Richtiges ?")   hatten einen entsprechenden Preis . Daran alleine kann es aber nicht gelegen  haben.

Wie auch immer- vielleicht mehr dazu später: Ein ehemaliger führender  Mitarbeiter der SFM Werke teilte mir dazu kürzlich mit: man habe " den Hersteller des BING Vergasers ( früher die Hintermayr GmBH, welche vermutlich von amerikanischen Investoren mittlerweile übernommen wurde nun als 
firmiert ) 30 Jahre (!!)  lang darum ersucht eine Verbesserung des Vergasers durchzuführen . Doch offenbar VERGEBLICH!! . Der Vergaser funktioniert sonst eigentlich ganz gut. und hat sonst keine Teile die einfach so ausfallen würden, bzw ihre Funktionstüchtigelit verlieren würden. Es ist - gemäß  entsprechender Recherche - nur nur die bald nach Inbetriebnahme undicht werdende Membrane als Konstruktionsfehler bekannt)




Bild oben: Hinterrad mit Hilfsmotor einer Saxonette jüngerer Bauart mit E Starter)

Es handelt sich dabei um die sogenannte Gummi Membrane die im oberen Teile des BING Vergasers verbaut ist und einzig und allein den Zweck hat, den Benzin zufluss in den Vergaser und (über die Hauptdüse in den Motor) über die Kraftstoffleitung und den Anschlussstutzen am Vergaserdeckeöl zu öffnen und zu schließen ( was über den Choke-   oder Starterhebel und über den Seilzug geschieht ).

Schiebt  man den Starterknopf am Lenkrad ganz nach links auf Stellung 0 , dann drückt der sogenannte "Starterschieber" im Vergaser von unten über  den in die Gunmimembrane eingeklebten Metallstift , diese Membrane nach oben und der in deren Mitte befindliche Gummiknopf verschließt die Kraftstofföffnung

Das  Probleme hat eine ganz einfache Ursache, welche aber  offenbar weder die Miitarbeiter der SFM Nürnberg noch- auf Anfrage der technische Leiter der BING Werke bis heute gekannt bzw gewusst haben:

Mit dem in den 80ern unter der Regierung Kohl mit großen Umwelttratra eingeführten "bleifreie Benzin" hatte es nämlich einen Haken,. von dem aber der Verbraucher und Autobürger offiziell-  also ausdrücklich nie etwas erfuhr.
Bei der Einführung des bleifreien Benzins  behauptete man  zwar, damit die Probeme lösen zu wollen, welche das bis daher das dem Ottokraftstoff als ANTIKLOPFMITTEL  beigemengte Bleitretraethyl mit sich brachte ( als Kohlenstoffverbindung wird das Blei auf diese Weise von Pflanzen , aber auch leicht  durch den menschlichen Organismus aufgenommen und führt- so die Volksweisheit zu Blödheit)  Die meisten KFZ Benutzer glaubten die Gesundheitsargumente der damaligen Kohlregierung  und meinten wohl , seither so etwas wie  " naturreines " Benzin zu tanken- was - förmlich gesehen- sogar  zutrifft.

NUR: Dem bis zum Ultimum hochgezüchteten deutschen Serienrennmotor  wird  es  bei der Verbrennung ganz normalen Benzins  ( erst recht wenn man diesem noch Äthanol beimischen möchte) einfach zu heiß: . Folge:  kommt zu Fehlzündungen- auch "Klopfen" genannt, wodurch  der Motor dann aufi die Dauer ernstlich Schaden nehmen könnte.

Man konnte, bzw wollte  auch nach der Einführung des "bleifreien Benzins  also  nicht auf Antiklopfmittel verzichten, 
Doch- nur wer sich- wie ich damals mal die Mühe machte, auf der Zapfsäule einer Tankstelle  nachzusehen,  was da Alles so in diesem neuen Kraftstoff ist ist, las im Kleingedrucktem :
 "dieser Kraftstoff enthält bis zu 5 % Benzol als Antiklopfmittel"

Das taten die Meisten jedoch offenbar nicht und offiziell wurde diese Tatsache, die  von  den politischen Parteien,  die das bleifreie Benzin politisch durchsetzten weder jemals irgendwo erwähnt noch diskutiert. wurde wohl bewusst verschwiegen. Denn: man tat der Mineralolindustrie damit einen großen Gefallen, musste diese doch bis dahin jund sogar per Gesetz, bzw Verordnung  das Benzol vollständig bzw bis auf Minimaloleranzen aus dem Rohöl bzw Autokraftstoff entfernen, was - wie man liest-ein sehr  teurer und aufwendiger Prozess war...

Das entsprechende Gesetz hat man also vor Einführung des bleifreien  Benzins zuerst abschaffen müssen was wohl nur im Parlament geschehen kann.
Doch - obwohl Benzol als wohl noch weitaus gesundheítsschädlicher gilt als Blei , hat sich auch niemand der Grünen "Umweltschutzpartei" jemals darüber aufgeregt, noch dass man  es auch nur  für nötig erachtete, diese Veränderung der deutschen Öffentlichkeit und - wie hier auch der Industrie - mitzuteilen.

Was unseren BING Vergaser betrifft so löst dieses  Benzol im Kraftstoff während es im BING Vergaser   z..B.einer  Saxonette ständig ( und noch dazu ) über diese Klebestelle bzw ein  darin gelassene kleines Loch durch den VG in den Motor fliest, den darunter befindlichen Kleber mit der Zeit  auf .( das Loch im Verschlussteil oben an der Membrane diente bei der Produktion einzig zum Aushärten des dabei verwendeten aber -da nicht benzolresistent- somit  ab den 80ern ungeeigneten Klebers ) da dieser - wie die meisten Industriellen Kleber ebenfalls auf Benzolbasis war...

 Vorsicht übrigens auch mit Benzinschläuchen aus PVC oder Ähnlichem"

und späteres aus der Klebeverbindung zwischen Metallstift und Gummimembrane....
.
 Folge 1:  Der Knopf mit dem Löchlein (Oberseite/Mitte der Membrane ) , der den Kraftstoffstutzen verschließt- eigentlich nur ein dünnes Gummihäutchen- dem erst der Metallstifft und Kleber Stabilität verleiht)   verliert innerlich an Festigkeit , bzw. Masse ( da der Kleber über das Löchlein mit der Zeit ausgespült wird) DIe  Membrane wird undicht schließt zuerst nicht mehr richtig: es läuft also ( wenn man den Benzinhahn nicht schließt auch nach abstellen der Zündung z- zuerst noch ganz langsam- weiter  Kraftstoff in den Motor)

Schließt man den Benzoinhahn  läuft zumindest der noch im Benzinschlauch und dem Filter befindliche Kraftstoff mit der Zeit in den Motor
Das bemerkt man gar nicht so,  bis eben - und das  nach nur relativ kurzer Zeit ( bei mir waren es knapp 300 Kilometern) der Kraftstoff schließlich sogar an der Unterseite der Membrane   zwischen Gummiteil und Metallstift aus der Membrane dringt und den Hohlraum darunter zu erst füllt  bis es seitlich aus dem Vergaser (und auch auf anderem Wege durch denselben) in den  Motor.läuft. Ist es soweit dann geht die Saxonette wie bei mir kürzlich dann geschehen- sogar bei Fahren aus. Nach dem abstellen trat Benzin zwischen Motor und Auspuff aus...
Die Saxonette "säuft als regelmäßig ab"  wie man das im Jargon sagt.

Als ich dies Erkenntnis letzte Woche telefonisch dem  technischen Leiter der BINGPOWER/  BING Vergaserwerke vortrug , meinte dieser, "er hätte das zum ersten Mal gehört , dass sich seit den 80ern ca 5 % Benzol im Kraftstoff befindet.".. und: "Man könnte schließlich nur auf ein Problem reagieren dass man auch kennt, bzw welche an einen HERANGETRAGEN wird..."

wie auch immer. Problem, erkannt Problem gebannt:;
Ich habe die Klebestelle einfach mit Gummilösung neu verklebt und das hält. Die vorher bereits völlig durchlässige Gummi membrane ist wieder 100 % dicht und die Karre ist auch nach längerer Standzeit seither ( und das wirklich  das erste mal seit ich die alte Saxonette Bj. im Mai 2014 gekauft habe) nicht mehr "abgesoffen" und sprang bisher jedes Mal nach Abstellens sofort wieder an...

REPARATURBESCHREIBUNG 

bei mir hat es 100% funktioniert! (trotzdem und wie üblich Ohne Gewähr und Garantien und auf eigene Verantwortung)

Um mir die erneute Schreiberei hier zu ersparen,
, kopiere ich hierzu einfach einen Teil der Mail die ich dazu an Herrn Wittek, bzw SFM Nürnberg schrieb:

Die weiteren Versuche die werkseitig  mit ungeeignetem Kleber auf  Benzolbasis  verklebte Gummi membrane des  Bing Vergasers mit Gummilösung ( also Gummi) neu zu verkleben sind bisher absolut erfolgreich

Die Membrane des bis dato unbenutzten Bing vergasers , den Sie mir zusandten/ verkauften war ja auch nach kürzester Seite defekt – ebenso wie die Membrane des Vergasers der bereits beim  Kauf im Juni 2014 montiert war bereits gleich  nach Inbetriebnahme  (von mir alles bis kürzlich unentdeckt)begann,  durchlässig  zu werden


Die Membrane des neu gekauften Vergasers wies nach einiger Zeit auf der Oberseite sichtbare Bestandteile des vom Hersteller dieses Vergasers verwendeten Klebers auf, der  demzufolge nach Inbetriebnahme ( wie ich sicher vermute infolge des seit den 80ern im Kraftstoff enthaltenen 5% Benzols) mit der Zeit über das Loch ,  das-  wie Sie mitteilten-  einzig der Aushärtung des Klebers dient) aus  der Klebestelle ausgewaschen wurde.
Jedenfalls wird gerade das Teil mit dem Loch (dass beim Unterbrechen des Kraftstoffflusses gegen die Öffnung /Stutzen für Kraftstoffleitung) gedrückt dadurch  weich ( es bildet sich infolge des ausfließenden Klebers ein Hohlraum in diesem Knopf

Die Folge davon ist, dass

1 die Membrane oben nicht mehr richtig schließt- also bei Stellung Chokehebel links-  weiter Kraftstoff über den normalen Weg  (Hauptdüse) durch den Vergaser in den Motor fließt.
Dreht man den Benzinhahn ab ( vorausgesetzt man hat einen) gelangt auf diese Weise zumindest noch das Kraftstoff , welcher sich  noch  in der Leitung dahinter und im Filter befindet in den Motor . .

Folge der Motor säuft ab und geht nach kurzer Standzeit deswegen nicht mehr an.

2. Das sekundäre Problem ist ,dass mit der Zeit  auch die Verbindungsstelle  zwischen Gummiteil und Eisenstift unter der Membrane undicht wird, wodurch dann auch beim Fahren zusätzlicher Kraftstoff über die Luft und Gemischklappe in den Motor fließt , bis die Saxonette  (wie es bei mir der Fall war) selbst beim Fahren absäuft. . D.h.:  Im Endstadium des genannten Problems geht die Saxonette selbst Fahren schon aus und springt nicht mehr an ( wie gehabt  vor 2 Wochen)

Ich habe nun, wie bereits mitgeteilt-  testweise erstmal die untere Seite der Membrane-  an der Verbindungsstelle zwischen Metallstift und Gummiteil -  mit Gummilösung eingepinselt . ( was das zweite Problem umgehend behob)
. Ich konnte danach ( wobei dieselbe nun neuverklebte Membrane vorher bereits völlig durchlässig war)  durchgehend über 20 km fahren , wonach ich allerdings (/nach Standzeit von 8 Std  bei abgedrehtem Benzinhahn)-   dieses Mal aber noch die Zündkerze-  abschrauben musste, um das überschüssige Benzin im Motor zu entfernen. Danach sprang sie sofort wieder an und hielt auch bei Rückfahrt

Nach diesem Test haben ich nun die 100 % Abdichtung angestrebt und erreicht, indem ich ( schichtweise) Gummilösung mittels einer spritze ( die man mit Druckernachfüllsets bekommt) auch in  das kleine Loch oben an der Membrane spritzte ( es gingen da einige Milliliter rein )

NUN schließt sie auch vollständig und ich musste ( das erste Mal seit ich die Saxonette  habe) bisher nach längerer Standzeit keinen Vergaser mehr ausbauen um den Sprit aus dem Motor zu bekommen.
Sie sprang auch nach 1- 2 Tagen Standzeit sofort wieder an- ein Zeichen, dass die Unterbrechung der  Kraftstoffzufuhr wieder funktioniert...

Ich frage mich:
Habe ich jetzt  weltweit etwa die erste und einzige Saxonette mit einem dauerhaft  dichten Vergaser???

Natürlich muss man auch hier noch weiter abwarten ob das hält. Ich habe aber bei einer Abdichtung mi Gummi ( mittels G- Lösung)  wenig Zweifel  das das auch 500 km - vielleicht sogar 10.000 und  mehr hält.






Gummi ist eben Gummi : er ist Benzin , Äthanol  und auch Benzolresistent und der dazu bestgeeignetste Kunststoff . Und eine Verbindung von Gummi und Gummi mittels einer sogenannten "Vulkanisierlösung hält in einem Vergaser ebenso gut wie wenn man einen Flicken damit auf einen Fahrrad  Gummiuschlauch klebt.. ( denn: das schafft eine Verbindung auf molekularer Ebene)
(Vulkanisierlösung =  in Lösungsmittel gelöster Gummi/ Kautschuk > das Lösungsmittel verdampft und eine der Gummischicht bleibt zurück  - einfach dieselbe Vulkanisierlösung  verwenden , wie man sie zum Schlauch Flicken benutzt ) 

Tja- nur gleiche Materialien lassen sich dauerhaft verbinden, verschiedene dagegen nicht...