DEEPWATER HORIZON INCIDENT
Dieser Blog wurde erstellt am 13. Juni 2010 und soll speziell den Lesern meiner Seite dazu dienen, Ihre Kommentare und Meinungen abzugeben.
In den ersten Berichten über den Brand ( 20. April 2010) und den späteren Untergang der Deepwater Horizon am 22. April 2010 ist mir von Anfangs ein später in den Medien gar nicht mehr beachteter Aspekt aufgefallen, den überlebende Arbeiter der Plattform Medienreportern vertraulich mitgeteilt haben sollen :
"Das Öl, der Schlamm und das Gas welches aus dem gerade fertiggestellten Bohrloch in über 6000 Metern Tiefe nach oben kam, sei ungewöhnlich heiss gewesen " hieß es da.
Leider wurde das nur in den ersten Nachrichten ( wie hier bei N24) berichtet, als die Katastrophe noch beherrschbar schien. Danach taucht diese Behauptung in keinem einzigen Medienbericht oder Bericht der Untersuchungskomission mehr auf.
Offensichtlich waren und sind solche Interviews nur außerhalb der Kontrolle durch beteiligten Firmen und den zuständigen US- Stellen möglich . Beteiligte Firmen wie Haliburton soll die Geretteten ja sogar einen oder mehrere Tage auf dem Rettungsschiff festgehalten und von diesen auch ein Schweigeverpflichtungserklärung abverlangt haben .
Die Medien wie auch die Untersuchungsauschüsse scheint bisher nur die Aussage eines Elektroingenieurs des Unternehmens Transocean ( Betreibers der Plattform) zu interessieren , bzw "passend" zu sein.
Dafür gäbe es ein gutes Motiv: die DWH war versichert und Versicherungen zahlen ja gewöhnlich nicht bei höherer Gewalt. Unterschlägt man den Umstand allerdings , gelangt man zu keinem objektiven Bild des Geschehens und eventuelle Fehler können, bzw. werden sich wiederholen
"Das Öl, der Schlamm und das Gas welches aus dem gerade fertiggestellten Bohrloch in über 6000 Metern Tiefe nach oben kam, sei ungewöhnlich heiss gewesen " hieß es da.
Leider wurde das nur in den ersten Nachrichten ( wie hier bei N24) berichtet, als die Katastrophe noch beherrschbar schien. Danach taucht diese Behauptung in keinem einzigen Medienbericht oder Bericht der Untersuchungskomission mehr auf.
Offensichtlich waren und sind solche Interviews nur außerhalb der Kontrolle durch beteiligten Firmen und den zuständigen US- Stellen möglich . Beteiligte Firmen wie Haliburton soll die Geretteten ja sogar einen oder mehrere Tage auf dem Rettungsschiff festgehalten und von diesen auch ein Schweigeverpflichtungserklärung abverlangt haben .
Die Medien wie auch die Untersuchungsauschüsse scheint bisher nur die Aussage eines Elektroingenieurs des Unternehmens Transocean ( Betreibers der Plattform) zu interessieren , bzw "passend" zu sein.
Dafür gäbe es ein gutes Motiv: die DWH war versichert und Versicherungen zahlen ja gewöhnlich nicht bei höherer Gewalt. Unterschlägt man den Umstand allerdings , gelangt man zu keinem objektiven Bild des Geschehens und eventuelle Fehler können, bzw. werden sich wiederholen
Hier der Link zu meiner Website mit den wichtigsten Informationen und zahllreichen Links zu:
> technischen und wissenschaftlichen Details
> öffentlichen Stellungnahmen
> die Protokolle der Untersuchung des Unfalls durch den des US Congress.
> sowie viele youtube Videos zur Chronologie des Geschehens aus der aktuellen Berichterstattung
> technischen und wissenschaftlichen Details
> öffentlichen Stellungnahmen
> die Protokolle der Untersuchung des Unfalls durch den des US Congress.
> sowie viele youtube Videos zur Chronologie des Geschehens aus der aktuellen Berichterstattung
Was haltet Ihr von diesem Sceanrio: http://geraldcelentechannel.blogspot.com/2010/06/lindsey-williams-on-gulf-oil-crisis.html
AntwortenLöschenParts 1&2
..der grund warum BP das loch nicht zu macht und auf keine ideen aus der ganzen welt reagiert ist weil BP das loch nicht dichtmachen will... ein möglicher grung dafür ist hier beschrieben..
AntwortenLöschenhttp://forum.infokriegernews.de/index.php?page=Thread&threadID=184&s=380e805ed8b6796cc9b901f3d1be000048f434ce
danke für die Erstellung deiner recht informationsreichen Seite. Ich selbst suchte schon zu Beginn des Unglücks der DWH im web nach brauchbaren Informationen. Meine erste Frage lautete: "Wie tief wurde eigentlich gebohrt?". In den Medien war ja immer nur von dem Leck in 1500 m Tiefe die Rede. Bei meinen Recherchen stieß ich dann auf einen Spiegel Artikel Wirtschaftsteil im Archiv aus dem Jahre 2009. Dort wurde über den steigenden Aktienkurs berichtet, weil BP ein neues Ölfeld (Macondo) entdeckt hatte, das voraussichtlich 1 Mrd. Barrel Öl enthalten sollte. Im letzten Absatz stand dann, dass man allerdings so tief bohren müsse wie noch nie, nämlich 15000 Meter. So hatte ich also die Antwort gefunden. Gott sei Dank vergisst das Internet nichts. Auf deine Seite bin ich dann ziemlich schnell gestoßen und habe sie immer wieder besucht. In Youtube findet sich auch genug. Allerdings muss man da den Streu vom Weizen trennen. Also weiter so, du bist in meiner Favoritenleiste.
AntwortenLöschenGruß aus Oberbayern
@ visiona :PS: es gibt jedenfalls 2 Bohrlöcher: Die Tiefe des Bohrloches A ist nicht genau bekannt. Manche vermuten nicht zu unrecht , dass dies es die "Weltrekordbohrung" ist, die Transocean und BP 2009 13.500 Meter in den vulkanischen Untergrund trieben.( unter Normal Null, vom Meeresboden aus sind es dann die angegebenen 12.000 Meter). Wenn es so ist, dann haben sie gerade jetzt nicht mehr viel Freude an ihrem "Weltrekord":
AntwortenLöschendie meisten derzeitigen Aufnahmen derr BP rovs stammen von dort. Um Bohrloch A haben sich , wie man jetzt erst erfährt, seit Februar 2010 Risse gebildet. Da ist der Meeresboden hochgradig instabil.
Dort sind derzeit ( August- 8-2010) auch immer mehr Unterwassermaschinen im Einsatz und man weiß derzeit nicht, was da noch (hoch-) kommen wird. Es ist schon jetzt eine "Petrocalypse"
Das Bohrloch B, wo die DHW bohrte, geht in ca 6.500 Meter Tiefe (unter Normal Null). User conrebbi fand noch Aufnahmen vom Gusher und da stehen die Koordinaten von Bohrloch " B" auf dem Display.( Annäherung)